Neun Jahre nach seiner ersten Teilnahme am Gnadenseeschwimmen hat Henry Wahlig die rund 1.500 Meter zwischen Allensbach und der Insel Reichenau erneut gemeistert.
Dabei ist die Hearausforderung heute noch größer als damals: Henry, der mit der seltenen neuorlogischen Erkrankung HSP lebt, verbringt den größten Teil seines Alltags im Rollstuhl. Umso beeindruckender, dass er sich am 18. Juli 2026 wieder dem Streckenschwimmen gestellt hat - und dabei sogar noch seine persönliche Bestzeit übertroffen hat!
Vor Ort wurde Henry von der DLRG, dem TWS-SchrittMacher Jürgen Keck und seiner Familie unterstützt. Mit seiner Challenge hat er gezeigt, was möglich ist, wenn Mut, Zusammenhalt und Engagement zusammenkommen.
Die TWS dankt für zahlreiche Spenden, die Henry für die HSP-Forschung “erschwommen” hat. Weitere Spenden sind natürlich weiterhin willkommen - hier gehts zum Spendenbutton unserer Stiftung!
Dieses Video von Regio Report zeigt Henrys Teilnahme am Gnadenseeschwimmen 2026.